„Topanga“- so rufen wir Flo - ist weiter aufgetaut. Auf unseren Spaziergängen gehen wir abwechselnd mit und ohne Leine, wobei ohne Leine viel besser geht, da sie mit Leine alle 5 Meter stehen bleibt, sich hinsetzt und in die Gegend guggt. Auch ohne Leine bleibt sie sitzen. Wir gehen dann ein paar Meter weiter, drehen uns um, gehen in die Hocke und locken sie. Dann kommt sie auch schon hopsend an und lässt sich ausgiebig loben.
Anderen gegenüber ist sie immer noch sehr zurückhaltend. Unsere Eltern hat sie eher „über sich ergehen lassen“ als sich darüber gefreut. Wobei diese beiden Besuche sehr zart und unaufdringlich stattfanden, so dass sie wohl kein Trauma davongetragen hat ;)
Der erste Tierarztbesuch war unspektakulär. Topanga hat sich vorbildlich benommen (unterm Stuhl liegen und so tun als würde man schlafen ist eine ziemlich wirkungsvolle Verdrängungstaktik) und für die anderen Tiere hat sie sich nicht interessiert.
Auf dem Untersuchungstisch war sie tapfer und ruhig und ist hier eher positiv aufgefallen. Leckerli wollte sie dann aber doch nicht.
Sie schläft viel, spielt ein wenig, geht viele male am Tag ein paar Minuten gassi und ist auch soweit „stubenrein“ wenn wir aufpassen.
Nachts müssen wir immer noch ein- bis zweimal raus, was natürlich sehr schlaucht.


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