27 Januar 2008

Geburtstag die III.

Wie jeder weiß, sind wir ja stets bedacht auf pädagogisch wertvolles Spielzeug zu besonderen Anlässen. Letztes Jahr gabs eine Ausnahme, aber heute, zum dritten Geburtstag gibt's wieder altbewährte Denkspiele von Nina Ottosson und eine Lederbeißwurst. Für den Gusto (und die Zahnpflege) gab's nen lecker Kalbsknochen. Damit kam die Party so richtig in Schwung.

Boah, soo viele Geschenke:


Auspacken! Das riecht gut!


Hab sie!


Ahja, die Dinger kenn ich - das macht Spaß


Super Geschenke - kann ich jetzt den Kalbsknochen essen?


Danke Herrchen - nicht nur watt für'n Kopp, auch watt für'n Magen





Die besten Wünsche senden wir an Fine, Fee, Frodo, Fuchur und Findus, Mama Cira und Papa Iberto.

Topanga ist in ihrem dritten Lebensjahr zu Hochform aufgelaufen.
Als sie vor 3 Jahren zu uns kam, war sie ein kleines, schüchternes Fellknäuel



und wir merkten bald, dass da eine echte Herausforderung auf uns wartete.

Ihre Entwicklung war stetig, mit nur wenigen Rückschlägen und so hat sie sich von der einjährigen Lütte



sehr gut entwickelt bis zu Ihrer Jugendbeurteilung mit 22 Monaten



Als zweijährige wurde sie plötzlich zur "großen Schwester" und hat diese Aufgabe sehr souverän angenommen. Innerlich wurde sie wieder stärker durch die Verantwortung, die mit "Klein-Fibi" auf sie zukam.



Heute, mit 3 Jahren ist Topanga ein fleißiger, arbeitsfreudiger Sporthund und fröhlicher Begleiter.







Hovawarte werden mit 3 Jahren erwachsen, heißt es. Topanga war es in unseren Augen schon viel früher - zumindest geistig. Fibi hat ihr im letzten Jahr eine gewisse Leichtigkeit vermittelt, durch die sie sich auch mal zum ein oder anderen Unfung hinreißen lies. Diese Entwicklung hat sie in unseren Augen komplett gemacht.
Körperlich ist Topanga sicherlich der Spätentwickler, aber auch hier ist sie jetzt, mit 3 Jahren, fertig. Sie hat eine herrlich elegante Art, ein wundervolles Gangwerk und eine perfekte Figur. Ihr Fell glänzt tiefschwarz und auch ihre Markenzeichnung könnte für uns nicht schöner sein.

21 Januar 2008

Die Winterpause

So langsam kehrt wieder Normalität ein in den Hundesportalltag der Casa Heinemann. Die Winterpause hat uns sehr zu schaffen gemacht. Plötzlich frei gewordene Zeitblöcke wollten mit Leben gefüllt werden, Wetterkapriolen, hundliche Formtiefs und menschliche Stimmungsschwankungen wollten uns aber nicht so recht in die Gänge kommen lassen. Gefaulenzt haben wir, jawoll - mal so richtig gefaulenzt. Die Fernsehzeitschrift, die sonst schon mal jungfräulich ins Altpapier befördert wurde, ist wieder zur akzeptablen Lektüre geworden, die Flimmerkiste hat uns den ein oder anderen stürmischen Abend gerettet - Fibis Geburtstag war ein willkommenes Intermezzo, die Jahresabschlussfeier der Saarpfoten nochmal ein echtes Highlight und Weihnachten war ja auch noch. Silvester haben wir auch ohne tiefergehende Neurosen überstanden und so sind wir fröhlich mit der ersten Saarpfoten-Wanderung am 01.01. ins neue Jahr gestartet. Und was brachte das neue Jahr? Endlich wieder Training. Mit Hochdruck wird auf die nächste Obedience Prüfung im März hin gearbeitet. Diese erste Saarpfoten-Obedienceprüfung soll ein motivierender Auftakt werden für eine spannende neue Saison. Und zwischendrin geht's immer mal wieder auf den Acker