30 April 2005

Pack die Badehose ein...

Geplant war, sich mit der Welpengruppe im Stadtpark zu treffen und dort zu üben. Außer Klärchen (mit Frauchen Sandra) und uns war aber keiner da, weshalb wir das Üben cancelten und statt dessen zu einem Brunnen im Park gingen, um den beiden Welpen Abkühlung zu verschaffen. Wie's weiterging, steht hier!

Das ist übrigens Klärchen:


und so sieht es aus, wenn Klärchen und Topanga spielen Topanga unter Klärchen liegt:




... und sie sich kurz wieder freigeschaufelt hat :


29 April 2005

Die "Natur"

Beim Spaziergang in den Feldern entdecken wir etwas "Ungewöhnliches", was da so garnicht hingehört. Ein alter Autoreifen lag am Rand der Wiese. Chris hebt ihn hoch um ihn der Topanga zu zeigen. Diese ist völlig entsetzt erschrocken über das Ungetüm im satten Grün und macht erstam 2 Sätze rückwärts um dann heftig zu bellen. Locken und Klopfen auf den Reifen bewegen sie zwar dazu, das schwarze Ding zu beschnuppern, aber als Chris den Reifen nochmal etwas vorrollt springt sie hektisch 2 Meter zurück und kläfft!

Auf dem Rückweg dann ist der Reifen nur noch halb so bedrohlich. Wir klopfen wieder darauf herum, legen Leckerli drauf und als Chris ihn dann wieder hochhebt und etwas umherrollt, ist das Eis gebrochen und Topanga erkennt, dass man damit doch sicher klasse spielen kann.

Schön, zu beobachten, dass sie die Dinge schon nach kurzer Zeit ganz gelassen aufnimmt!

Die Welpenstunde war wieder anstrengend! Klärchen, der Landseer-Welpe, wiegt mittlerweile 16 Kilo (Topanga 11) und macht die Kleene ganz schön rund beim Spielen. Topanga hat kaum eine Chance gegen Klärchen - sie gibt aber nicht auf! Lässt Klärchen kurz von ihr ab, stürzt sich Topanga schon wieder auf sie und zwickt sie in die Ohren ;)

Wir haben Fotos gemacht für die HP des Hundeplatzes Reisbach. Die müssten in den nächsten Tagen online sein.
Topanga hat toll mitgemacht, schließlich ist sie als Model-Hund ja schon geübt ;)








28 April 2005

Autorennen

Mann muss sich schon was einfallen lassen, um seinem Welpen immer neue Eindrücke zu vermitteln: Wir haben heute mal das ferngesteuerte Auto in den Garten gesetzt und sind damit über die Wiese gefetzt. Topanga reagierte verblüfft, etwas unsicher, dann aber doch spielfreudig, und das seltsame Gefährt wurde erst heftig verbellt, dann tobend bespielt...





27 April 2005

Beim Friseur...

... nicht Topanga, sondern das Frauchen! War alles o.k., bis der Föhn kam! Frauchen föhnen war auch noch commod, aber als der Luftstrahl plötzlich auf sie zukam, wurde es ihr unheimlich. Sie flüchtete und fühlte sich auch nicht mehr wohl. Wir haben schnell zu Ende geföhnt (das Frauchen) und sind dann spazieren gegangen.

Aber auch für Topanga war heute Fellpflege angesagt: Wir haben wieder das Spray gegen Zecken aufgetragen (muss alle 4 Wochen erneuert werden) und vorher schön das Fell gebürstet. Bürsten mag sie, sprayen garnicht... da iss auch nix zu machen mit Leckerchen, da möchte sie sich am liebsten unsichtbar machen...

24 April 2005

Heute waren wir auf dem Fußballplatz. 22 Männer rannten hinter einem Ball her, und Topanga wollte mitmachen! Auch in der Halbzeit, als ein paar Kinder am Rand mit ihren Bällen kickten, kläffte sie ganz aufgeregt. Als der große Ball dann auf sie zurollte, war er ihr dann aber doch nicht so ganz geheuer.



23 April 2005

Wurmkur die III.

Heute wurde zum 3. mal entwurmt. Die Tablette haben wir unters Futter gejubelt, und so gierig, wie Topanga frißt, hat sie's garnicht gemerkt.
Das mit dem "gierig Fressen" haben wir wohl verbockt. Wie es in manch schlauen Büchern steht haben wir unserer Kleenen beim Fressen immer wieder mal den Napf weggenommen, ihn ausgiebig inspiziert und wieder zurück gestellt - um unsere Stellung im Rudel zu demonstrieren. Seit dem hat sie wohl beschlossen, dass Kauen überflüssig ist, und dass die Bröckchen so schnell wie möglich in den Magen müssen. Ist ja auch irgendwie logisch: Sie kann ja nicht abschätzen, ob nach unserer "Wegnahme" nun weniger im Napf drin war, oder gleich viel. (Ehrlich, wir haben nix genommen! *schwör*)
Jetzt lassen wir sie natürlich beim Fressen ganz in Ruhe, aber sie schlingt es trotzdem hinein, als wäre es die erste Mahlzeit nach 8 Tagen. Schade, vorher hat sie so gemütlich Bröckchen für Bröckchen gekaut :(





22 April 2005

Groß geworden isse...

...die "Kleene"!



... und "taub" isse auch geworden:




Neija, nicht wirklich taub... sie lässt sich nur mittlerweile viel zu gerne ablenken, als auf unser Rufen zu hören ;)

20 April 2005

Regen,Regen,Regen. Topanga ist sich noch nicht sicher, wie sie Nass-von-oben findet. Sie wägt ab, ob sie lieber unterm Vordach sitzen bleibt, oder mit uns mitläuft. Die Lauffreude siegt, und – ist sie erst mal nass – wirft sie sich auch in die größte Schlammpfütze.
Nasser Hund ist wirklich keine Freude.






Für ihr "Körbchen" ist sie ja nun fast schon zu groß ;)

19 April 2005

Topanga ist eine „Pipimaschine“ !
Wahrscheinlich durch die Impfung trinkt sie recht viel und muss dann auch dauernd. 20 Minuten nach dem Gassigehen produziert sie eine Pfütze im Wohnzimmer L. Wir sind nicht sicher, ob sie wirklich stubenrein ist, oder ob wir es meist rechtzeitig schaffen, raus zu gehen. Sie meldet sich zumindest nicht, wenn sie muss, die Indoorpfützen sind aber auch eher selten.
Welpenschule machen wir heute nicht – sie soll sich schonen, nach der Impfung.


18 April 2005

10 Kilo – 82 gr. pro Mahlzeit

Die Nachimpfung steht an. Beim Tierarzt zeigt sich Topanga souverän wie immer. Andere quietschende Welpen, dicke Rottweilerdamen, zitternde Foxterrier, Meerschweinchen und Katzen bringen sie nicht aus der Ruhe. „Schlafen ist die beste Verdrängung“ scheint sie zu denken, und petzt feste die Augen zu.
Dann geht’s los: Augen, Ohren, Zähne – alles tiptop! Zu dick isse auch nich! Leckerli vor die Schnute, dann der „Pieks“ – „uops, garnix gemerkt!“
Wurmkur und Ohrenreiniger nehmen wir mit... das machen wir am Wochenende zu Hause!
Tapferer Märchenhovi!!!





16 April 2005

Spaziergänge im Wald sind für Topanga das Grösste: Das raschelnde Laub, auf Baumstämmen herumhopsen, keine Pfütze auslassen und die Nase tief in den feuchten Schlammboden stecken!
Man möchte sie sagen hören "Hach, ist das Leben schön!"




Mittlerweile legt sie Ihre "guten" Eigenschaften mehr und mehr ab und wird zum "normalen" Welpen... ziehen an der Leine, auf alles und jeden zugehen (im Besonderen andere Hunde) und all die Dinge, die sie vorher ignoriert hat, werden plötzlich spannend und müssen erobert werden. *soifz*

14 April 2005

Sie wird immer schwerer. Pro Woche nimmt sie 1 Kilo zu.
Topanga ist heut 11 Wochen alt. Wir sind sehr glücklich, dass wir sie haben ! ! !

Wir sind fest davon überzeugt, dass dieser Hund grinsen kann !


10 April 2005

Innenstadt, Bus fahren, Fahrstuhl fahren, Baumarkt, Kaufhaus, Autohaus - wir haben einen Kombi bestellt ;) - Zeitschriftenladen, Restaurant, fremde Wohnungen, ... alles wird gelassen absolviert. Topanga ist sehr ruhig in neuen Situationen, die Neugier hält sich im ersten Moment in Grenzen, aber sie nimmt alles um sich herum auf und läuft immer hoch erhobenen Schwänzchens an der Leine neben uns her. Sie bockt nicht, zieht nicht, jammert nicht, steckt aber immer wieder irgendeinen Blödsinn ins Maul. Das haben wir noch nicht im Griff!

09 April 2005

Gemütlichkeit ist nur eine Frage der Interpretation:


07 April 2005

Ein ganz normaler Welpe

Wir unternehmen viel mit der Kleenen - immer in Maßen - aber dennoch kontinuierlich. Sie wird von Tag zu Tag lockerer und benimmt sich immer unbefangener. Fremde - ob groß oder klein - werden aber immer noch mißtrauisch beäugt und eher mit Vorsicht aus der Ferne beobachtet.

05 April 2005

Topanga hört immer besser, wenn wir draußen unterwegs sind. „Komm her“ klappt schon zu 95 %. „Sitz“ auch fast immer, und seit 4 Tagen üben wir vermehrt „Aus“, was auch super geht (sie steckt alles was draußen rumliegt in die Schnute...)Nach jedem Spaziergang ist Abtrocknen angesagt (egal ob’s draußen nass ist oder nicht) und das lässt sie mittlerweile auch geduldig über sich ergehen.Sie hat einen hervorragenden Appetit.Autofahren klappt super. Sie legt sich sofort hin und döst. Alleine bleiben im Auto ein paar Minuten geht auch, wobei sie aber dabei auf den Sitz krabbelt (ist aber ok, sonst sieht sie ja nix).Auch sonst macht sie kein Theater, wenn wir mal die Etage wechseln, und sie im Erdgeschoss alleine bleibt. Sie bleibt einfach liegen.Auch überall sonst (auf der Bank, im Kaufhaus, im Hundefutterladen) legt sie sich ruhig neben uns und wartet ab, wenn wir was zu erledigen haben. Man kann sie prima mitnehmen.Es scheint als habe sie einen „An/Aus-Schalter“. Draußen dreht sie richtig auf, rennt rum, spielt mit uns und erlebt die Welt, drinnen ist sie ruhig und gelassen und wartet ab, wann’s weiter geht.










01 April 2005

Die erste Welpenstunde

Auf dem Platz waren wir schon vorher mal, als keiner da war, und wir die eingezäunte Wiese mal in Ruhe abgehen konnten. Topanga ist mit uns ein wenig herumgetollt und hat sich auch mit einem Häufchen verewigt (haben wir dann schnell entsorgt!)In der ersten richtigen Welpenstunde war außer ihr nur noch ein Landseer Welpe da (Klärchen). Klärchen ist ein paar Wochen älter und wiegt schon 12 Kilo. Das hat Topanga aber nicht davon abgehalten ein Spiel herauszufordern und die beiden haben herrlich herumgetollt. Klar, lag Topanga aufgrund der mangelnden Körpermasse (damals 7,3 Kilo) meist unten, aber immer wenn Klärchen ein wenig locker gelassen hat, hat sie sich hochgerappelt und ist sofort wieder auf Klärchen los (immer mit hoch erhobenem Schwänzchen). Die Übungen in der Welpenstunde (Leinenführigkeit und durch den Tunnel gehen) gingen ganz gut.Am Dienstag (vorgestern) waren dann mehr Welpen da. Alle älter und größer. Das schreckt unsere Kleene aber gar nicht, sie mischt lustig mit. Nur einmal, als es arg bunt wurde, hat sie sich „schmollend“ zurückgezogen und hat dem Treiben ein wenig zugeschaut. Auf mein Rufen hin kam sie aber sofort angeflitzt.





„Topanga“- so rufen wir Flo - ist weiter aufgetaut. Auf unseren Spaziergängen gehen wir abwechselnd mit und ohne Leine, wobei ohne Leine viel besser geht, da sie mit Leine alle 5 Meter stehen bleibt, sich hinsetzt und in die Gegend guggt. Auch ohne Leine bleibt sie sitzen. Wir gehen dann ein paar Meter weiter, drehen uns um, gehen in die Hocke und locken sie. Dann kommt sie auch schon hopsend an und lässt sich ausgiebig loben.
Anderen gegenüber ist sie immer noch sehr zurückhaltend. Unsere Eltern hat sie eher „über sich ergehen lassen“ als sich darüber gefreut. Wobei diese beiden Besuche sehr zart und unaufdringlich stattfanden, so dass sie wohl kein Trauma davongetragen hat ;)
Der erste Tierarztbesuch war unspektakulär. Topanga hat sich vorbildlich benommen (unterm Stuhl liegen und so tun als würde man schlafen ist eine ziemlich wirkungsvolle Verdrängungstaktik) und für die anderen Tiere hat sie sich nicht interessiert.
Auf dem Untersuchungstisch war sie tapfer und ruhig und ist hier eher positiv aufgefallen. Leckerli wollte sie dann aber doch nicht.
Sie schläft viel, spielt ein wenig, geht viele male am Tag ein paar Minuten gassi und ist auch soweit „stubenrein“ wenn wir aufpassen.
Nachts müssen wir immer noch ein- bis zweimal raus, was natürlich sehr schlaucht.